Wie schnell rutschen wir als Eltern im Alltag in alte Muster: Wir reagieren heftiger, als wir es wollten. Halten Vorträge, weil unser Kind zu lange am Handy oder der Konsole hängt. Oder verlieren die Fassung, weil wieder einmal das Chaos ausgebrochen ist.
Wir lieben unsere Kinder und verhalten uns trotzdem oft anders, als wir es uns vornehmen. Es fühlt sich an wie ein persönliches Scheitern und oft fehlen uns die Ideen, wie wir etwas ändern können.
Dieses Buch verbindet persönliche Einblicke in meinen eigenen Weg mit fundiertem Wissen und zeigt: Veränderung beginnt nicht im Kopf allein. Neues Verhalten muss erlebt und geübt werden. Denn gerade in stressigen Momenten greifen wir meist auf das zurück, was wir selbst gelernt und erlebt haben.
Auf Grundlage des Veto-Prinzips zeigt das Buch, wie Eltern lernen können, sich selbst ernst zu nehmen, klar Nein zu sagen und gleichzeitig in Beziehung mit ihrem Kind zu bleiben. Konkrete Übungen, Reflexionsaufgaben und alltagstaugliche Impulse unterstützen dabei, neue Wege im Familienalltag zu verankern.
„Das Veto-Prinzip in der Familie – Wie wir alte Erziehungsmuster loslassen und zu mehr Verbundenheit finden“ zeigt einen Weg, wie ihr aus diesen Mustern aussteigen könnt – Schritt für Schritt und im eigenen Tempo.
Was euch im Buch erwartet
So entsteht Schritt für Schritt mehr Klarheit – und ein Miteinander, das sich verbundener anfühlt.
Das Buch kann euch erste Impulse geben und ein tieferes Verständnis entwickeln.
Wenn ihr Themen aus dem Buch gemeinsam vertiefen möchtet, bieten Workshops und Beratung einen Raum, um diese Erfahrungen im Alltag zu verankern.
→ Erhältlich im Buchhandel eures Vertrauens
→ Oder online
Inkl. Veto-Landkarte zum Aufhängen (A2)
ISBN: 978-3-88777-109-6
1. Auflage 2026
352 Seiten | 15 x 21 cm